So erreichen Sie uns


Gemeinschaftspraxis · Fachärzte für Innere & Allgemeinmedizin · Gutachten für Rehamaßnahmen · Hautkrebsscreening · Krebsvorsorge
Dr. med. Ute Erffmeier, Glorija Struckmeier
Tel.: (0571) 5 24 42
Fax.: (0571) 5 61 33
E-Mail: info@praxis-erffmeier-struckmeier.de

Mit Hilfe der Karte können Sie den Standort unserer Praxis für Innere und Allgemeinmedizin in Porta Westfalica-Barkhausen ausfindig machen und sich eine Wegbeschreibung zur Praxis anzeigen lassen.

Sie können uns bequem mit den Buslinien 456 und 461 (bis Barkhausen "Kreuzung") erreichen. Wenn Sie mit dem Auto zu uns gelangen möchten, stehen Ihnen an der Straße und hinter dem Haus unserer Praxis ausreichend Parkmöglichkeiten zur Verfügung!

Die Praxis ist im Parterre gelegen und problemlos erreichbar. Auch die Praxisräume sind rollstuhl- und behindertengerecht gestaltet. Außerdem helfen wir Ihnen natürlich gerne auch persönlich.

Wir wünschen Ihnen eine angenehme Anfahrt und freuen uns auf Ihren Besuch.

Wichtige Telefonnummern:
Polizeinotruf: 110
Rettungsdienst / Feuerwehr: 112
Ärztlicher Notdienst: 116 117
Notarzt: 112
Zahnärztlicher Notdienst: 8 52 52
Apothekennotdienst
Mobil 22 8 33
Telefon 0137 88 82 28 33





Gemeinschaftspraxis · Fachärzte für Innere & Allgemeinmedizin · Gutachten für Rehamaßnahmen · Hautkrebsscreening · Krebsvorsorge

Dr. med. Ute Erffmeier, Glorija Struckmeier


Portastr. 41
32457 Porta Westfalica
Tel.: (0571) 5 24 42
Fax.: (0571) 5 61 33
E-Mail: info@praxis-erffmeier-struckmeier.de

Wichtige Telefonnummern:
Polizeinotruf: 110
Rettungsdienst / Feuerwehr: 112
Ärztlicher Notdienst: 116 117
Notarzt: 112
Zahnärztlicher Notdienst: 8 52 52
Apothekennotdienst:
Mobil: 22 8 33
Telefon: 0137 88 82 28 33



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Unsere Öffnungszeiten



Mo: 08:00 - 11:30 Uhr
15:00 - 17:00 Uhr

Di: 08:00 - 11:30 Uhr
17:00 - 19:00 Uhr

Mi: 08:00 - 11:30 Uhr

Do: 08:00 - 11:30 Uhr
15:00 - 17:00 Uhr

Fr: 08:00 - 11:30 Uhr
und nach Vereinbarung

Blutabnahme für Laboruntersuchungen:
täglich von 08:00 bis 11:00 Uhr

Rezeptbestellung:
Montag bis Freitag von 12:00 bis 13:00 Uhr

Notfälle:
- jederzeit -



Unsere Praxisinformation



Unser Telefon ist täglich ab 08:00 Uhr besetzt. Bitte machen Sie von der Möglichkeit Gebrauch, einen Termin telefonisch zu vereinbaren. Je mehr Patienten sich daran halten, um so weniger müssen Sie warten. Und wenn Sie Ihren vereinbarten Termin einmal nicht einhalten können, geben Sie ihn bitte telefonisch frei – ein anderer kann ihn vielleicht dringend brauchen.

NOTFÄLLE
Selbstverständlich können Sie in Notfällen auch unangemeldet zu uns kommen, allerdings lassen sich dann Wartezeiten – für alle Patienten – nicht immer vermeiden. Außerhalb der Sprechzeiten sind wir per Anrufweiterschaltung erreichbar. Wenn auch wir einmal „frei“ haben sagt Ihnen ein Anrufbeantworter die Telefonnummer der diensthabenden Kollegen.

URLAUB
In Urlaubszeiten übernimmt ein erfahrener Kollege die Vertretung. Entweder hier, oder in seiner Praxis. In diesem Fall erfahren Sie Adresse und Telefonnummer über unseren Anrufbeantworter.

HAUSBESUCHE
Gerne führen wir auch Hausbesuche durch. Bedenken Sie aber bitte, dass alle notwendigen Untersuchungen in der Praxis sehr viel einfacher und schneller durchgeführt werden können. Bitte melden Sie einen Hausbesuch möglichst frühzeitig an. Dabei sind folgende Angaben sehr wichtig, um die Dringlichkeit richtig einschätzen zu können:

• Welche Beschwerden bestehen, und seit wann?
• Was haben Sie bereits selbst unternommen?
• Wie haben sich die Beschwerden daraufhin verändert?
• War schon ein anderer Arzt (z.B der ärztliche Notdienst) bei Ihnen?
• Wenn ja, was hat er gesagt bzw. getan?

DER "KRANKENSCHEIN" UND ANDERE SCHEINE
Wie Sie wissen, haben die guten alten Krankenscheine ausgedient. Sie wurden durch eine computerlesbare Versicherungskarte ersetzt. Bitte bringen Sie diese Karte bei jeden Praxisbesuch mit.

Nehmen Sie bitte, bei einer Überweisung zum Facharzt, auf jeden Fall einen Überweisungsschein mit.
Damit ist sichergestellt, dass wir den Arztbrief vom Facharzt zurück bekommen.

ANTRÄGE UND FORMULARE
Die Bürokratie macht auch vor unserer Praxis nicht halt. Deshalb helfen wir Ihnen gerne, wenn es um folgende Bestätigungen geht.

• Atteste
• Vorsorgeuntersuchungen
• Kuranträge
• Schwerbehindertenanträge
• Rentenanträge wegen Berufsunfähigkeit etc.

TERMINSACHEN
Bestimmte diagnostische und therapeutische Maßnahmen verlangen besonders viel Zeit und Sorgfalt. Wenn Sie nicht den Praxisablauf durcheinanderbringen sollen, müssen sie geplant und koordiniert werden. Deshalb bitten wir Sie für folgende Leistungen immer einen Termin zu vereinbaren.

• Blutabnahmen für Laboruntersuchungen
• EKG / Langzeit-EKG / Belastungs-EKG
• 24-Stunden-Blutdruckmessung
• Lungenfunktionsprüfung
• Ultraschall (Oberbauch, Unterbauch)
• Angiologische Untersuchungen
• Vorsorge-Untersuchungen
   • Gesundheit (für alle Männer und Frauen ab dem 35. Lebensjahr)
   • Krebs (für alle Männer ab dem 45. Lebensjahr, für Frauen beim Gynäkologen)
   • Kinder (U3 bis U9)
   • Jugendgesundheitsuntersuchung
• Impfungen
• Hausbesuche
• Untersuchungen für
   • Gutachten
   • Kur- oder Rentenanträgen
   • Lebensversicherungen
  • Gesundheitszeugnis
   • Sporttauglichkeit etc.
• Kleine Chirurgie
• Reizstromtherapie / Mirkowelle / Kurzwelle
• Doppler-Untersuchung der großen Arterien
• Psychotherapeutische Konfliktbewältigung
• Sozialmedizinische Gutachterstelle
• DMP (Disease-Management-Programm)
Untersuchung für Asthma / COPD, Diabetes mellitus, Koronale Herzkrankheit

Allgemeinmedizin
Der Allgemeinmediziner ist der erste Ansprechpartner bei allen Gesundheitsproblemen. Oft ist er auch Hausarzt. Sein Bereich ist die Grundversorgung aller körperlichen und seelischen Gesundheitsprobleme seiner Patienten jeglicher Altersklasse. Er baut ein Vertrauensverhältnis zu seinen Patienten auf und bezieht bei seiner Diagnosestellung und Symptominterpretation deren Vorgeschichte, Umfeld, persönliche Situation und eigene Krankheitsvorstellung mit ein.

Zu seinem Gebiet gehören ebenso Vorsorge- und Nachsorgeuntersuchungen, Gesundheitsförderung und -erhaltung, Langzeitversorgung und Notfallbehandlung. Er muss sozusagen den Überblick über die gesamte Medizin behalten und regelmäßig Fortbildungen besuchen, damit sein Wissen nicht veraltet. Ist eine spezielle Behandlung erforderlich, überweist er an einen Spezialisten, verfolgt aber weiterhin die dortige Behandlung und den Krankheitsverlauf. Er bewertet und dokumentiert die Ergebnisse in der Akte des Patienten, um auf dem Laufenden zu bleiben und bei weiteren Erkrankungen auf die Vorgeschichte zurückgreifen zu können.

Bei schwerer Krankheit oder Fieber macht der Allgemeinmediziner auch Hausbesuche (daher der Name Hausarzt). Hausärzte können sein:
• Fachärzte für Allgemeinmedizin,
• hausärztlich niedergelassene Fachärzte für Innere Medizin und
• Praktische Ärzte ohne Facharztanerkennung.
Insgesamt gibt es in Deutschland etwa 59.000 Hausärzte.

Quelle: Deutsche Medizinerauskunft
Fachrichtung Innere Medizin
Bereich Innere Medizin Die Innere Medizin behandelt das gesamte Wissensgebiet der unten als Schwerpunkte aufgeführten Bereiche. Aufgrund der immer umfassenderen Erkenntnisse und Informationen der letzten Jahre wurde und wird in immer mehr (organbezogene) Bereiche unterteilt.

Weiterbildung zum Facharzt für Innere und Allgemeinmedizin Die Weiterbildung zum Facharzt für Innere Medizin und Allgemeinmedizin beträgt seit dem 1.1.2006 mindestens fünf Jahre (vorher drei Jahre). Drei Jahre beinhalten das Thema stationäre, internistische Patientenversorgung, zwei Jahre ambulante, hausärztliche Versorgung. Weiterhin müssen 80 Stunden Weiterbildung im Bereich psychosomatische Grundversorgung absolviert werden.

Schwerpunkte im Bereich Innere Medizin

• Angiologie: Behandlung von Gefäßerkrankungen an Arterien, Venen und den Lymphgefäßen. Weiterbildung: Drei Jahre an einer Weiterbildungsstätte, davon sechs Monate in der internistischen Intensivmedizin.

• Endokrinologie und Diabetologie: Diagnose und Behandlung von hormonabhängigen Erkrankungen (Endokrinologie) und Behandlung des Diabetes mellitus (Diabetologie). Weiterbildung: Drei Jahre an einer Weiterbildungsstätte, davon sechs Monate in der internistischen Intensivmedizin und sechs Monate in einem endokrinologischen Labor.

• Gastroenterologie: Diagnose und Behandlung von Magen- und Darmkrankheiten. Weiterbildung: Drei Jahre an einer Weiterbildungsstätte, davon sechs Monate in der internistischen Intensivmedizin.

• Hämatologie und Internistische Onkologie: Diagnose und Behandlung von Blutkrankheiten und Erkrankungen der blutbildenden Organe (Hämatologie) und von Krebserkrankungen und deren Therapie (Onkologie). Weiterbildung: Drei Jahre an einer Weiterbildungsstätte, davon sechs Monate in der internistischen Intensivmedizin und sechs Monate in einem hämatologisch-onkologischen Labor.

• Kardiologie: Diagnose und Behandlung von Herz-Kreislauf- Erkrankungen. Weiterbildung: Drei Jahre an einer Weiterbildungsstätte, davon sechs Monate in der internistischen Intensivmedizin.

• Nephrologie: Diagnose und Therapie von Nierenerkrankungen und Durchführung verschiedener Dialyseverfahren. Weiterbildung: Drei Jahre an einer Weiterbildungsstätte, davon sechs Monate in der internistischen Intensivmedizin und sechs Monate in der Dialyse.

• Pneumologie: Diagnose und Therapie von Erkrankungen der Lunge, der Bronchien und des Mittelfells. Weiterbildung: Drei Jahre an einer Weiterbildungsstätte, davon sechs Monate in der internistischen Intensivmedizin.

• Rheumatologie: Diagnose und Therapie von chronischen Krankheiten, die sich durch Schmerzen der Gelenke auszeichnen. Weiterbildung: Drei Jahre an einer Weiterbildungsstätte, davon sechs Monate in der internistischen Intensivmedizin und sechs Monate in einem rheumatologisch-immunologischen Labor.

Fachrichtungsbezeichnungen "Innere Medizin", "Allgemeinmedizin", "Praktischer Arzt" und "Lungen- und Bronchialheilkunde" Die bisherigen (voneinander getrennten) Fachrichtungsbezeichnungen "Innere Medizin" und "Allgemeinmedizin" werden in einigen Bundesländern nach neuer Weiterbildungsordnung der Bundesärztekammer nicht mehr vergeben, sie wurden durch die (gemeinsame) Fachrichtungsbezeichnung "Innere Medizin und Allgemeinmedizin" ersetzt. Die Bezeichnung "Praktischer Arzt" wird ebenfalls nicht mehr vergeben, da das Ausüben keine Facharztausbildung voraussetzt. Auch die Fachrichtungsbezeichnung "Lungen- und Bronchialheilkunde" wird in einigen Bundesländern nach neuer WBO nicht mehr vergeben.

Änderungen 2007 nach dem 110. Deutschen Ärztetag: Auf den Beschluss des 110. Deutschen Ärztetages hin wird der Facharzt für Innere Medizin ohne Schwerpunkt wieder eingeführt. Die Hausärztliche Versorgung bleibt jedoch weiterhin beim Facharzt für Innere- und Allgemeinmedizin.

So gibt es nun 3 Wege in der Inneren Medizin: Allen 3 Wegen voran stehen 3 Jahre Ausbildung in der Inneren Medizin.

Version 1:
Hausarzt: hier werden 2 Jahre Weiterbildung im ambulanten Bereich angehängt.

Version 2:
Facharzt für Innere Medizin mit Schwerpunkt: hier wird die Weiterbildung im entsprechenden Bereich angehängt.

Version 3:
Facharzt für Innere Medizin ohne Schwerpunkt: hier werden 2 Jahre im stationären Bereich der Inneren Medizin angehängt.

Schwerpunktbezeichnungen, die innerhalb der Fachrichtung "Innere Medizin und Allgemeinmedizin" nicht mehr vergeben werden Folgende Schwerpunktbezeichnungen werden in einigen Bundesländern nach neuer WBO innerhalb des Fachgebietes Innere und Allgemeinmedizin nicht mehr vergeben:

• Diabetologie (kann aber noch als Zusatzbezeichnung erworben werden) - (Behandlung der Diabetes mellitus)
• Endokrinologie - (Diagnose und Behandlung von hormonabhängigen Erkrankungen)
• Geriatrie (kann aber noch als Zusatzbezeichnung erworben werden) - (Diagnose und Therapie der Krankheiten alter Menschen)
• Hämatologie - (Diagnose und Behandlung von Blutkrankheiten und Erkrankungen der blutbildenden Organe)
• Infektiologie (kann aber noch als Zusatzbezeichnung erworben werden) - (Vorsorge, Diagnose und Behandlung von Infektionen und den daraus entstehenden Krankheiten)
• Infektions- und Tropenmedizin - (Diagnose und Behandlung von durch Bakterien oder Viren hervorgerufenen Infektionen, von im Ausland zugezogenen tropischen Krankheiten und die medizinische Versorgung in den Tropen)
• Lungen- und Bronchialheilkunde (Pneumologie, siehe oben: Schwerpunkt im Bereich Innere Medizin)

Quelle: Deutsche Medizinerauskunft